Fortbildungen

Unsere Fortbildungen sind für Frauen und Männer offen. Bei Bedarf arbeiten wir in geschlechtshomogenen Arbeitsgruppen und nehmen auch die Lebenslagen von Mädchen und Frauen in den Blick. Wenn Sie es wünschen, beauftragen wir dafür zusätzlich eine Referentin.
In unserer Arbeit verwenden wir vielfältige Methoden wie Impulsreferate, Methoden aus der Körperarbeit, der systemischen Therapie, Skulpturenaufstellung, Kleingruppen, Gesprächsrunden u.v.a.m.
Wir arbeiten prozessorientiert und passen unsere Fortbildungen an die Ausgangssituation und Gegebenheiten Ihrer Einrichtung und deren Zielgruppe sowie an den Erwartungen und Fragen der TeilnehmerInnen an – unsere Angebote können also bei Bedarf modifiziert und kombiniert werden.
Weitere ausführliche Informationen über unsere Angebote und Preise stellt Ihnen unsere Geschäftsstelle gern zur Verfügung.

Kontakt: N.N., infomannepotsdamde


Unsere Angebote

Die Themen unserer Fortbildungen konzentrieren sich insbesondere auf folgende Bereiche und können, je nach Bedarf ihrer Einrichtung, modifiziert und kombiniert werden.

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Laut, aggressiv und nervig?

Fortbildungen zu Grundlagen der Jungenarbeit:
In dieser Fortbildung informieren wir Sie über Sozialisation von Jungen, reflektieren mit Ihnen jungentypische Verhaltensmuster und helfen Ihnen Jungen noch besser zu verstehen und mit ihren Verhaltensmustern noch besser umzugehen.
Wir erarbeiten mit Ihnen pädagogische Ziele, Formen der jungengerechten Angebotsgestaltung sowie geschlechtsbewusste pädagogische Grundhaltungen und Methoden.
 

Selbstbehauptung statt Gewalt

Über den Umgang mit Aggression und Gewaltbereitschaft
Aggression und Gewalt von und unter Jugendlichen gehören zu den schwierigsten und brennenden Themen in der Arbeit mit Jungen und zählen deswegen zu einem der meist besuchten Themen-Module unseres Fortbildungsangebotes. Wir vermitteln Ihnen mit der "Aggressionsarbeit" einen neuen  konzeptionellen Zugang, und mit unseren Aggressions- und Hingabeübungen innovative Methoden und Grundhaltungen im pädagogischen Umgang mit Aggression und Gewalt.


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Auf der Schwelle vom Jungen zum Mann

Gestaltung von biographischen Übergängen
Wir vermitteln Wissen, Grundhaltungen und Methoden zur bewussten pädagogischen Gestaltung von biographischen Übergängen und Ablösungsprozessen. Eine besondere Aufmerksamkeit findet hierbei die Gestaltung von modernen Übergangs- und Initiationsritualen.
 

Immer gut drauf?

Jungen im Umgang mit Sucht und Drogen
Der Umgang mit Sucht und Drogen ist wichtiges Thema in der Jugendphase. Wir informieren Sie in diesem Modul über jungentypischen Umgang mit dieser Thematik und unterstützen sie bei der Entwicklung von passenden Handlungsstrategien im pädagogischen Umgang mit Drogen und Sucht in ihrer Einrichtung und ihrem Arbeitsalltag.


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Wofür lohnt es sich zu kämpfen?

Schwertkampf als Methode in der Kinder- und Jugendarbeit
Mit dem mittelalterlichen Schwertkampf haben wir eine innovative und intensive Methode weiterentwickelt, mit der Beziehungen und Begegnungen sowie der Umgang mit Körperkraft und Aggression, mit Vertrauen und Schutzbedürfnissen pädagogisch gestaltet werden können.
 

Frosch oder Prinz?

Sexualpädagogik mit Jungen
Sich vom Jungen zum Mann zu entwickeln, bedeutet für die Jungen enorme körperliche, emotionale und soziale Veränderungen durchzumachen. Wir unterstützen sie dabei, die Signale, die Sprache und die Wirrungen und Irrungen in der Gefühlswelt der Jugendlichen wahrzunehmen, aufzugreifen und pädagogisch damit fruchtbar umgehen zu lernen.


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Die Augen nach rechts?

Arbeit mit rechtsorientierten Jungen
Rechtsextreme Gruppierungen scheinen mit ihren einfachen Lösungsmustern und rigiden Männlichkeitsmustern für viele Jungen attraktiv zu sein und ihnen klare und einfache Orientierung zu bieten. Oft ohne tatsächliche ideologische Zustimmung schlittern Jugendliche in den Sog dieser Gruppierungen und übernehmen die dort erwünschten Verhaltensweisen. In diesem Modul vermitteln wir Konzepte, Handlungsstrategien und Methoden, dieser Tendenz zu begegnen, Bedürfnisse der Jugendlichen aufzugreifen und der rechtsextremen Orientierung alternative Angebote entgegenzusetzen.
 

Jungen brauchen Männer

pädagogische Zusammenarbeit mit Vätern und anderen Männern
Jungen haben "Vaterhunger", denn in der Sozialisation von Jungen fehlen anwesende lebendige Männer. Wir unterstützen sie bei der Entwicklung von männerspezifischen Konzepten, Grundhaltungen und Methoden in der Väterarbeit sowie in der pädagogischen Zusammenarbeit mit Männern, wie zum Beispiel mit männlichen Mentoren.